Bücher

Bonusmaterial Teil 10 (2. 11. 2011)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Die beige Einzelzelle der Liebe
Meine Tochter kann sogar häkeln. Und zwar richtig gut, sogar besser als ich. Schon jetzt kann ich übrigens ankündigen, dass es im nächsten Buch eine weitere Geschichte über Konrad und seine Familie geben wird. Bis dahin dauert es aber noch eine Weile
geschrieben im April 2009

Wann lacht der Eskimo?
Ja, der Eindruck ist richtig, diese Geschichte und die von den Zwei-Wege-Schaufenstern habe ich an einem Nachmittag schnell und direkt hintereinander weg geschrieben, da am Abend Radio-Kolumnen aufgenommen werden sollten. Manche Ideen hat man auch nur, weil es einen Abgabetermin gibt. Trotzdem mag ich beide Geschichten sehr. Auch wenn es die Zwei-Wege-Schaufenster gar nicht ins Buch geschafft haben. Wenn die Gehwege wieder vereist sind, werde ich die aber hier auf der Homepage veröffentlichen.
geschrieben im Februar 2010

worst ever
Ähnlich zur berühmten Frage, was man denn auf eine einsame Insel mitnehmen würde, könnte man natürlich auch die Frage stellen, welche Erfindungen würdest Du in ein früheres Zeitalter mitnehmen.
Zur Leibeigenschaft: Es gibt Theorien, daß die diese Zeit ohne Leibeigenschaft in Westeuropa nur eine ganz kurze Phase in der Menschheitsgeschichte ist. Und betrachtet man die Entwicklung, so kann man auch den Eindruck gewinnen, dass die Wiedereinführung durchaus gewollt ist und unmittelbar bevorsteht.
Wer auf Anhieb weiß aus welchen Science-Fiction-Geschichten, welche Außerirdischen sind, darf später im hypermodernen, luxuriösen Raumschiff mitfliegen.
Besonderer Dank geht an Jana, für ihre schöne Idee zu einem Teil dieses Textes.
geschrieben im September 2010

Bonusmaterial Teil 9 (3. 10. 2011)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Die schönsten Weihnachtsmärkte der Welt

Nur in Auszügen schafft es diese Reihe in die Bücher (vgl. „Der Weihnachtsmarkt am Breidtscheidplatz“ in „Mein Leben als Suchmaschine“). Auch hier habe ich Attraktionen von drei Weihnachtsmärkten in einem zusammengefasst. Die Nordenhamer mögen mir nachsehen, dass ich ihren Markt exemplarisch für eine bestimmte, sehr deprimierende Art des Weihnachtsmarktes besprochen habe. Aber der Nordenhamer Weihnachtsmarkt ist diesbezüglich schon auch herausragend. Sollte es dennoch Einwände geben, stehe ich bei meinem nächsten Besuch in der Nordenhamer Jahnhalle aber natürlich Rede und Antwort. Mit Freude, denn da fahre ich gerne hin. Das nächste mal übrigens schon sehr bald, nämlich im November.
geschrieben im Dezember 2009

****************
In der Gewalt der Schlummertaste

Diese Geschichte ist nun doch schon ein paar Jahre alt. Mittlerweile kann ich natürlich MMS-Nachrichten öffnen und auch sonst fast alle Funktionen des mittlerweile auch neuen Handys nutzen. So eitel bin ich denn doch, dass ich darauf noch schnell hinweisen wollte.
Immerhin erkennt man im Zusammenhang mit der wall-e-Geschichte so etwas wie eine klare Linie in meiner Erziehungsphilosophie.
geschrieben im Januar 2008 (erlebt 2 oder 3 Jahre zuvor)

****************
Der Nikolaus kommt früh nach Haus

Und wieder ist es mir gelungen dem Drängen nach mal einem richtigen Weihnachtsbuch mit vielen Geschichten und Folgen von den schönsten Weihnachtsmärkten der Welt zu widerstehen. Wahrscheinlich werde ich dieses Buch machen, wenn das Kind Geld für ihre Ausbildung braucht. Dauert noch ein bisschen.
geschrieben im Dezember 2009

wird fortgesetzt

Bonusmaterial Teil 8 (27. 9. 2011)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Im schönen Odenwald

Die Orte Eberbach und Ebersberg im Odenwald sind nur recherchiert. Wirklich hängengeblieben an einer Bedarfshaltestelle bin ich einmal im Wendtland, aber das war nicht ganz so dramatisch. Für die Geschichte war es schöner das Ganze in den Odenwald zu verlegen, auch wegen Ralf und Beate, die zwar nicht so heissen, aber ja tatsächlich dorthin gezogen sind.
geschrieben im August 2010

****************
Dr. Molde

Eigentlich hatte ich diese Geschichte als Radio-Kolumne geschrieben. Zur Würdigung und anlässlich des einhundertsten Todestages von Eugène Ionesco.
Nun habe ich sie allerdings noch ein wenig umgeschrieben und jetzt ist sie eine ganz normale Geschichte, wie die anderen auch geworden.
geschrieben im November 2009

****************
Wenn ich Jack Bauer wär

Zunächst wollte ich dieses Buch aufbauen, wie eine 24-Staffel. Nur sollte es eben statt 24 Stunden über zwei Jahre gehen, weil für Eile fehlt mir ja die Zeit. Habe es allerdings dann doch gelassen, weil die klassische 24-Dramaturgie einfach zu wenig zu diesem Buch gepasst hätte, als dass man es noch erzählerisch hätte begründen können. In dieses Korsett wollte ich meine Geschichten dann doch nicht pressen. So ist dies denn doch nur eine dieser lustigen Ideen geworden, welche man eben so hat, aber die dann doch zurecht in den Fussnoten enden.
geschrieben im Januar 2010

wird fortgesetzt

Bonusmaterial Teil 7 (13. 9. 2011)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Wildschweine oder Was würde Käpt‘n Kirk jetzt tun?

Den Reiterhof in der Rhön gibt es wirklich. Es gibt auch Stimmen, die meinen, ich sollte mal veröffentlichen, wie er heißt und wo genau er ist. Die Einen sagen so, die Andern so.
Die Wildschweinproblematik verschärft sich übrigens Jahr für Jahr. Dies hat jedoch mal ausnahmsweise nichts mit dem Klimawandel zu tun, sondern wohl mit den vielen Maisfeldern, wo sich die Wildschweine so perfekt verstecken und sattessen können. So hat es mir zumindest Britta, die viele Jäger kennt, erklärt.
geschrieben im August 2009

****************
Nobelpreisträger wie Du und ich

Ursprünglich hatte ich mal die ganze zweite Hälfte des Textes in Reimen verfasst. Aber der Inhalt hat unter den zum Teil auch sehr behaupteten Reimen dann doch zu sehr gelitten. Grüße von dieser Stelle nochmal an den freundlichen BVG-Busfahrer.
geschrieben im Dezember 2009

****************
Niedersächsischer Herbst

Als gebürtiger Diepholzer darf ich so etwas schreiben. Andere dürften so etwas nicht über den Landkreis Diepholz schreiben. Da würde ich aufs Schärfste protestieren. Aber gebürtige Diepholzer dürfen das.
geschrieben im November 2009

****************
Säugetier mit U

Als ich mich bei Facebook registriert habe, nichts weiter angegeben habe als meinen Namen und eine Mailadresse und 10 Sekunden nach dem Registrieren 20 Leute vorgeschlagen bekam, die ich vielleicht kennen könnte und tatsächlich auch alle 20 Leute kannte, da habe ich mich schon erschrocken. Das nun alle so vorsichtig mit ihren persönlichen Daten sind, ist zwar klug, aber wahrscheinlich mittlerweile egal. Ich fürchte „die“ (wer immer die auch sind) wissen ohnehin schon alles. Die wollen die Daten nur, um noch einmal zu vergleichen.
Ich habe übrigens seit erscheinen des Buches sehr viele sehr freundliche Mails erhalten, in denen mir einige Säugetiere mit „U“ genannt wurden. dafür möchte ich sehr danken. Die Google-Suche hatte damals aber wirklich kein Säugetier mit „U“ ergeben. Vielleicht habe ich ein klein wenig dazu beigetragen, dass es heute schon sehr viel leichter geworden ist, die Namen von Säugetieren mit „U“ zu finden. Das würde mich freuen
geschrieben im September 2010

Bonusmaterial Teil 6 (30. 8.2011)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Was Günter Grass über mich denkt
Von dieser Veranstaltung könnte ich natürlich noch manch andere halbprivate Anekdote von berühmten Autoren erzählen. Beispielsweise über Roger Willemsen, der vor seinem Interview aufgedreht, derangiert und nach eigenem Bekunden ziemlich angetrunken in der Garderobe ankam, dann jedoch in dem Moment, wo er die Bühne betrat, sofort gewohnt selbstbewusst, geistreich, ernsthaft und in sicherer Intonation erzählte, um nur eine Sekunde nachdem er zurück in der Garderobe war, wieder aufgedreht, derangiert und ziemlich angetrunken zu sein. So etwas würde ich auch gerne können.
erlebt im Oktober 2008, geschrieben im September 2010

Wir feiern den Tag der deutschen Einheit
Der Gerechtigkeit wegen sei erwähnt, dass die erste halbe Stunde des Filmes „wall-e“ wirklich grandios ist. Ab dem Moment, wo das Raumschiff auftaucht jedoch wird es sehr unerfreulich.
geschrieben im Oktober 2008

Wenn Mücken twittern könnten
Neue Nachbarn können manchmal das Leben wirklich bereichern. Das Innenhof-Twittern jedoch ist eine der ältesten Kulturtechniken im Bereich großstädtischer Kommunikation. Erhalt und Förderung dieser Kulturtechnik sehe ich als eine meiner vornehmsten Aufgaben an.
geschrieben im August 2009

Was viele denken
Vielleicht wird schon in ein paar Jahren mancher Leser, wenn er diese Geschichte liest, denken: Wer war denn noch gleich dieser Sarazin? Das wäre schön.
geschrieben im August 2010

Der grosse BVG-Streik
Häufig schreibe ich natürlich auch Geschichten aufgrund eines direkten aktuellen Anlasses. Bei einigen dieser Geschichten habe ich lange überlegt, ob ich sie trotzdem in ein zeitloses Buch nehmen sollte. Diese BVG-Streik-Geschichte hat es als eine von wenigen tatsächlich geschafft. Auch weil es ja womöglich der letzte BVG-Streik aller Zeiten gewesen sein könnte. Dann hätte man doch mal eine Erinnerung daran, wie es ist, wenn der öffentliche Nahverkehr mal nicht fährt. Wer kennt das heute schon noch?
geschrieben im März 2008

Bonusmaterial Teil 5 (9. 4.2011)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Das kriminelle Genie
Ich danke dem zuständigen Sachbearbeiter meiner Haftpflichtversicherung für das wirklich sehr informative, offene, völlig unbürokratische und außerordentlich humorvolle, freundliche, zeitweise munter blödelnde Telefongespräch, welches wir im Rahmen meiner Recherche für diese Geschichte geführt haben. Leider habe ich dann doch fast nichts von den vielen Informationen für diese Geschichte nutzen können. Aber interessant und freudvoll war es trotzdem. Dennoch dachte ich nach dem halbstündigen Gespräch aber auch: „Womit doch die Leute bei den Versicherungen so ihren Arbeitstag verbringen.“
geschrieben im April 2010, für Radio 1

Das Geheimnis des Tanztheaters
Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis der Leser dieser Geschichte nicht mehr weiß, wer Eyjafjallajökull war.
Die Namen der Freunde in dieser Geschichte sind natürlich wie immer geändert, aber in diesem Falle gibt es für Namen in der Geschichte eine zusätzliche Begründung. Es sind die Vornamen von vier Menschen, denen ich sehr schöne Hinweise, Erlebnisse oder Ideen, welche ich in anderen Geschichten nutzen konnte, verdanke. Dies ist der Versuch einer unaufdringlichen Würdigung.
Ein Cocktailname ist übrigens ausgedacht, aber vielleicht erfindet ja irgendwann jemand einen Cocktail zu diesem Namen. Auf Nachfrage, hätte ich durchaus Anregungen parat.
geschrieben im März 2010, für den Frühschoppen

Der weinende Engel
Geschrieben ist dieser Text während der Frankfurter Buchmesse 2008, also noch kurz vor der Pleite von Lehmann Brothers und zur Blütezeit dieser zusammengegoogelten Spasswörterbücher. Schon ein halbes Jahr später sahen diese Anlagetipp-Bestseller ja ein klein wenig anders aus. Doch diese kleine, angemessene und unschuldige Schadenfreude währte ja nur kurz.
geschrieben im Oktober 2008, für den Frühschoppen

Gutenberg 2.0
Auch diese Geschichte ist während der Frankfurter Buchmesse 2008 entstanden, als ich der spektakulären Präsentation des damals revolutionären E-Books beiwohnen durfte. Damals ahnte ich natürlich noch nicht, dass von nun an, für wohl die nächsten 10 Jahre auf jeder Buch- oder Literaturmesse der jetzt aber endgültige Durchbruch des E-Loks gefeiert werden würde.
geschrieben im Oktober 2008, für Radio1

Bonusmaterial (Teil 4)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Romantik
Die Namen in dieser Geschichte sind, wie fast alle Namen in allen Geschichten natürlich geändert und Frauke und Thorsten werden, falls sie diese Geschichte lesen sich auch schon gewundert haben, dass sie doch so gar nicht heissen.
geschrieben im April 2010, für den Frühschoppen

Jäger und Fallensteller
Eigentlich bin ich ja fast schon Vegetarier. Auf eine Art. Es gibt da ja viele Untergruppen mittlerweile. Lacto-Vegetarier, Pesco-Vegetarier, politischer Vegetarier. Ich bin Auto-Vegetarier, also esse nur Fleisch, das ich nicht selbst zubereitet habe.
(Was für ein armer Scherz, aber genau für diese Scherze, die ich dem Buch nicht zumuten wollte, ist eben auch das Bonusmaterial gedacht.) Tatsächlich bin ich fast Industrie-Vegetarier, also esse kein Fleisch mehr aus industrieller Fleischproduktion, außer Currywurst.
geschrieben im März 2010, für Radio 1

Gescheiterte Beziehungen
Formal und inhaltlich sind diese Dialoge sicherlich ein Fremdkörper in diesem Buch. Und deshalb freue ich mich, dass sie dabei sind. Vor allem sind sie aber auch aus einer anderen Zeit, denn sie sind alle in den 90er Jahren geschrieben, als ich eben noch gescheiterte Beziehungen hatte. Damals habe ich sehr viele von diesen Dialogen geschrieben. Diese drei Exemplarischen habe ich ausgewählt, weil sie irgendwo in einer oszillierenden Verbindung zu den zentralen Themen dieser Geschichtensammlung stehen. Man könnte auch sagen, es ist mein Vintage-Block. Das habe ich jetzt aber schön kryptisch umschrieben.
geschrieben irgendwann zwischen 1992 und 1997, leicht bearbeitet für dieses Buch

Schusswaffen für alle
Auch diese Geschichte ist leider in allen wesentlichen Bereichen wahr. Manchmal muss man ziemlich viel schimpfen, um gelassen bleiben zu können.
geschrieben im November 2009, für Radio 1

Fortsetzung folgt

Bonusmaterial (Teil 3)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Das Paar im Zug
Auch diese Geschichte ist eigentlich ein Fundstück, wobei hier wieder mehrere kleine Erlebnisse zu einer Geschichte verdichtet wurden. Die Dialoge „Ist doch heiß hier im Zug“ und „Die ist doch nicht fett, die Karin!“ sind praktisch wortwörtliche Zitate, allerdings von zwei Paaren mit denen ich bei unterschiedlichen Reisen das Abteil teilen durfte.
geschrieben im Oktober 2008, für den Frühschoppen

Auf Lunge
Diese Ärztin gibt es wirklich. Wer meint, ihm könnte so jemand helfen, dem gebe ich gerne ihre Adresse. Ich allerdings habe meine Lungenärztin dann doch gewechselt. Im wirklichen Leben gehen mir solche „harten Hunde“ eher auf die Nerven. Ich höre auch zu und denke über das Gesagte nach, wenn man es mir freundlich sagt.
geschrieben im September 2008, für das Mittwochsfazit

Mathematik macht schön
Die genaue Formel für negatives Körpergewicht wollte mir Bernd noch für dieses Buch aufschreiben, aber dann hat er es doch irgendwie nicht rechtzeitig geschafft. So sind sie, die Mathematiker.
geschrieben im September 2008, für das Mittwochsfazit

Grosser Bahnhof
Die Geschichte mancher Texte kann auch tragisch sein. Tatsächlich habe ich diesen Mix aus drei Kindheitserlebnissen speziell für mein Kleinkunstprogramm „Grosser Bahnhof“ in eine Geschichte gegossen. Geschichte und Programm funktionierten auch prächtig. Allerdings war der Abend über drei Stunden lang und wurde immer noch länger. Um ihn auf eine allseits akzeptierte Kleinkunstabendlänge von zweieinhalb Stunden, inklusive Pause, zu bringen, musste ich unter anderem ausgerechnet diese, eigentlich titelgebende Geschichte wegkürzen. Ich muss leider oft sehr streng mit meinen Texten sein. Aber es ist ja auch zu ihrem Besten.
geschrieben im August 2010, für das Programm „Grosser Bahnhof“

Bonusmaterial (Teil 2)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann war leider zu wenig Platz. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen.

Gibt es Gott
Der Gottesbeweis am Ende dieser Geschichte gehört zu den am häufigsten per Mail nachgefragten Geschichten. Offensichtlich haben diese Erfahrung des Gottesbeweises schon sehr viele Menschen gemacht. Es gibt zu dieser Geschichte übrigens auch sehr schöne YouTube-Videos von Kristjane Maurenbrecher.
geschrieben im April 2008, ohne direkten Anlass

Das Wunder der Schale
Eine Zuschauerin wies mich schon bei einer der ersten Lesungen dieses Textes darauf hin, dass Mühldorf am Inn natürlich ein Geschäft hätte, welches Herrenunterbekleidung verkauft. Daher muss ich einräumen, ich habe zumindest keines gefunden, aber vielleicht habe ich auch nicht mit letzter Entschiedenheit gesucht. Ging ja auch so.
geschrieben im November 2009, für Radio1

Die amtliche Führungspersönlichkeit
Kürzlich habe ich einen Test gemacht: Wieviel Lena (Meyer-Landrut) steckt in Dir. Ich bin praktisch auch identisch mit Lena.
geschrieben im Februar 2010, für Radio 1

Der Plan der Außerirdischen
Diese Passage, ich würde Zeug und sinnlosen Kram heimlich in den Wohnungen von Freunden oder Bekannten zurücklassen, ist natürlich völlig frei erfunden. Tatsächlich habe ich so etwas nie gemacht und werde es auch niemals machen. Falls Freunde also irgendwelchen unbekannten Müll in ihrer Wohnung finden oder früher schon gefunden haben, es gibt jetzt keinen Grund deshalb mich zu verdächtigen oder gar mir das Zeug in die Wohnung zu stellen. Ich hab jetzt nur mal für diese Geschichte so einen Witz gemacht. Ehrenwort.
geschrieben im August 2010, für das Programm „Grosser Bahnhof“

Bonus 1 (25. 1. 2011)

Eigentlich hatte ich für das Buch einen großen Servicebereich mit reichhaltigem Bonusmaterial vorgesehen. Doch dann waren es leider viel zu viele Geschichten, so dass am Ende nicht nur einige Geschichten, sondern auch die zusätzlichen Erläuterungen zu den Texten keinen Platz mehr im Buch gefunden haben. Daher werde ich diese kurzen Hintergrundinformationen nun nach und nach hier auf den Heimseiten veröffentlichen. In der Reihenfolge der Geschichten im Buch.

Für Eile fehlt mir die Zeit
Rund eine Woche vor der endgültigen Deadline für das Buch rief mich Gunnar Schmidt, der Verlagsleiter, der aber auch meine Geschichten in diesem Buch sanft und wohlmeinend lektoriert hat, an und meinte, es wäre schön noch eine weitere Geschichte zu haben, die genau zum Titel des Buches passen würde. Ich erklärte ihm, warum das unmöglich sei, in zwei, drei Tagen noch schnell eine solche Geschichte zu schreiben. So ginge das keinesfalls, auf diese Art würden meine Geschichten nicht entstehen. Er hatte Verständnis und wir einigten uns darauf, diese blöde Idee mit noch einer Geschichte nicht wieder zu erwähnen.
Ungefähr eine Stunde später schlief ich im Zug ein und alles weitere ging seinen Gang.
geschrieben im Oktober 2010, für dieses Buch

Haus in Brandenburg
Das Haus gibt es wirklich, den Freund gibt es wirklich, die Namen sind geändert, das Haus ist leider wirklich gekauft worden. Als mir der Freund das Haus bei google earth zeigte, dachte ich, er hätte es bereits verpixeln lassen. Hatte er aber nicht. Das gesamte Projekt erweist sich als so genanntes Fass ohne Boden. Dies nachfolgenden Immobilienfürsten nur mal so zur Warnung. Zum Ausreden von Hauskäufen kann man mich aber natürlich trotzdem engagieren.
geschrieben im Mai 2008, für die Bezirkslieder

gepresste Lebensqualität
Nachdem ich aufgehört hatte zu rauchen, entwickelte ich eine neue Schreibtechnik. Ich stand sehr früh auf, ca. 5.30Uhr, setzte mich in die Küche und schrieb einfach ungefiltert alles auf, was mir hierbei durch den Kopf ging. Die Texte, die hierbei entstanden, hatten alle eine gewisse Aggressivität. Die meisten konnte ich leider nicht veröffentlichen. Das Saftpressengeschenk war einer der sanftmütigeren Textschnipsel, die so entstanden. Für das Buch habe ich diese Geschichte um meine Nichtrauchererfahrungen ergänzt. Andere schreiben ganze Bücher, wenn sie aufhören zu rauchen. Ich habe es bei einer Geschichte bewenden lassen. Es steht mir nicht an, andere zu kritisieren, aber es ist schon erstaunlich, womit andere ein ganzes Buch füllen können.
„Saftpresse“ geschrieben im März 2008, erstmals gelesen im Frühschoppen, für dieses Buch erweitert um meine Nichtrauchererlebnisse.

Ich könnte auch Heidi Klum sein
Sie haben Julia bei „Bauer sucht Frau“ leider nicht genommen. Schade.
geschrieben im April 2010, für Radio1

WP SlimStat